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Zeit für Neues - Worauf man bei einer Neuanschaffung achten muss

Pipetten sind für Laboranten so etwas wie der Hammer für den Schmied oder die Schere für den Friseur.

Sie sind unersetzlich und begleiten uns an jedem Arbeitstag. Daher sollte beim Kauf einer Pipette auf einige wichtige Punkte geachtet werden.

Die neue IKA Pette. Erhältlich mit variablen oder fixen Volumenbereich.

Der Volumenbereich

Zunächst sollte man sich überlegen, für welche Anwendungen man die Pipette benötigt. Jede Pipette deckt verschiedene Volumenbereiche ab. Viele Hersteller bieten Starter-Sets an, die alle Bereiche beinhalten, welche im Standardgebrauch genutzt werden.

Vor allem bei kleinen Volumina sollte man den Bereich aber so gering wie möglich halten, um eine grösstmögliche Genauigkeit zu garantieren. Daher lohnt es sich, für bestimmte Anwendungen eine Pipette mit einem kleinen Volumenspektrum anzuschaffen.

Ein- oder Mehrkanal

Ausserdem gibt es Mehrkanalpipetten. Diese Versionen bieten den grossen Vorteil, dass man viele Pipettierschritte auf einmal erledigen kann. Hierbei hat man die Auswahl aus 8- und 12-Kanal Pipetten. Zusätzlich kann man sich heute zwischen manuellen und elektronischen Varianten entscheiden. Die manuellen sind intuitiv in der Handhabung und benötigen keinerlei Aufladung. Die elektronischen können jedoch häufig mehrere Pipettierschritte auf einmal ausführen, indem sie eine grosse Menge Flüssigkeit einziehen und diese dann schrittweise wieder abgeben.

Die Reinigung der Pipette

Eine Pipette sollte nicht nur exakt pipettieren, sondern auch gut zu reinigen sein. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Pipette selbständig auseinandergenommen, gereinigt und ohne grossen Aufwand wieder zusammengebaut werden kann. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, die Pipetten vollständig autoklavieren zu können. Hierbei muss man genau hinsehen, da viele Hersteller versprechen, dass die Pipetten autoklavierbar seien, aber dann bestimmte Einzelteile von diesem Versprechen ausgenommen werden.

Die Ergonomie

Das Wichtigste ist jedoch die Ergonomie. Eine Pipette muss gut in der Hand liegen. Die Handhabung muss intuitiv und völlig selbstverständlich ablaufen. Um eine möglichst schonende Arbeit zu gewährleisten, haben einige Hersteller besonders leichtgängige Pipetten hergestellt. Diese sollen den Druck auf die Muskeln und Sehnen vermindern und dadurch ein angenehmeres Arbeiten ermöglichen.

Für das Verhalten während der Arbeit sind auch Eigenschaften wie der Abwurf der Spitze und das Feststellen der Volumina wichtige Faktoren.
Am Ende jedoch entscheidet der Bauch. Eine Pipette ist der wichtigste Begleiter durch die tägliche Laborarbeit und daher sollte man jede Pipette vor dem Kauf testen. Es ist wichtig, dass man ein Gefühl dafür bekommt, ob eine Pipette zu einem passt. Es sind nicht nur Fakten wie die Arretierung des Volumens oder die Möglichkeit, die Pipette zu autoklavieren, vielmehr ist es das Gefühl, das beim Kauf einer Pipette entscheidet. Fragen Sie also noch heute ihren Verkäufer nach einer Demo!

 

Ein echter Hingucker: Die neue Pipette von IKA.