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COVID-19 Diagnostik

Bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 benötigt medizinisches Personal sowohl die richtigen Nachweissysteme als auch eine gute Schutzausrüstung. Axonlab bietet beides.


Seit der ersten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 Ende des Jahres 2019 sind weltweit bereits knapp fünfeinhalb Millionen Menschen an der Lungenkrankheit COVID-19 erkrankt und fast 350'000 Menschen daran gestorben (WHO – Stand: 26. Mai 2020).
Bis ein verlässlicher Impfstoff für die gesamte Bevölkerung bereitgestellt werden kann, wird es jedoch noch lange dauern. Für den Schutz der Bevölkerung bleibt aktuell nur die Durchführung einer guten COVID-19-Diagnostik, um durch Isolierung ansteckender Personen die starke Ausbreitung des Virus zu bekämpfen.

Bei einem Verdacht auf COVID-19 werden Abstriche aus den Atemwegen entnommen. Bei einer erkrankten Person kann man auf dem Tupfer Erbgut des Virus feststellen. Hierfür wird zunächst die RNA aus der Probe extrahiert und anschliessend mit Hilfe einer PCR nachgewiesen. Der Testzeitpunkt ist ausschlaggebend für das Ergebnis, da eine PCR nur bei einer akuten Erkrankung positive Ergebnisse liefert. Ein negatives Ergebnis schliesst die Möglichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 also nicht verlässlich aus. Ist die PCR negativ können verschiedene Faktoren ursächlich sein. Ist die PCR negativ können verschiedene Faktoren ursächlich sein. Einerseits kann die Probe zu einem ungünstigen Zeitpunkt im Krankheitsverlauf entnommen worden sein oder die PCR wurde nicht korrekt durchgeführt, sprich es war ungenügendes Ausgangsmaterial vorhanden (technisches Problem). In solchen Fällen sind weitere labordiagnostische Abklärungen nötig. Grundsätzlich gehört die PCR aber zu einer der zuverlässigsten Methoden (90-95%). Ab der zweiten Woche nach Symptombeginn kann auf virusspezifische Antikörper getestet werden. Hierfür werden ELISA-Tests und Chemilumineszenz-Immunoassays verwendet.

Medizinisches Personal muss bei einer Coronavirus SARS-CoV-2 Abklärung spezielle Schutzmassnahmen ergreifen, um eine Übertragung des Erregers zu vermeiden. Zur persönlichen Schutzausrüstung zählen Schutzkittel, Handschuhe und Atemschutzmasken. FFP2-Masken bieten dabei besseren Schutz als chirurgische Masken. Sie schützen den Tragenden und das Umfeld. Diese Masken sind hauptsächlich für den professionellen Einsatz in Spitälern, Pflegeeinrichtungen oder auch Laboren gedacht. Sie bieten Schutz vor Aerosolen und sollten vor allem bei Tätigkeiten wie beispielsweise Intubation oder Bronchoskopie verwendet werden. Zu den Hygienemassnahmen gehören ebenso das regelmässige Waschen der Hände und die Nutzung von Händedesinfektionsmitteln. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt ein Händedesinfektionsmittel auf Basis von Ethanol oder Isopropanol mit entsprechender Konzentration an Wasserstoffperoxid.

Das Robert-Koch-Institut rät ausserdem auch andere Materialien wie Stuhl oder Urin bei positiv getesteten Patienten zu untersuchen. Damit könne das Wissen über dieses noch immer relativ neue Virus vergrössert werden. Weitere Informationen zum neuartigen Coronavirus finden Sie u. a. beim Robert Koch-Institut.

 

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