• SN EN ISO 9001 & 13485
  • Einfache Nachbestellung
  • Kein Mindestbestellwert
  • Schneller Versand

Ein Interview mit Eveline Hardegger, Leitende MPA bei EZ Medical Network AG

Im Interview mit Axonlab erzählt Eveline Hardegger, Leitende MPA bei EZ Medical Network AG, was aus ihrer Sicht die Vorteile des Spotchem SP EZ-4430 sind und weshalb sie den klinisch-chemischen Analyser gegen keinen anderen eintauschen würde.

1. Wie lange nutzen Sie den Spotchem SP EZ-4430 bereits?

Bereits seit vielen Jahren. Diesen Spotchem SP EZ-4430, welchen wir hier sehen, müsste bereits das dritte Gerät sein, das wir in unserer Praxis installiert haben. Gerade vor wenigen Wochen haben wir wieder einen neuen SP EZ-4430 installiert.

2. Was zeichnet das Gerät Ihrer Ansicht nach besonders aus?

Da gibt es einiges, was ich nennen kann. Zum Beispiel, dass das Gerät einfach zu bedienen, wartungsarm und platzsparend ist. Für diejenigen, die mit wenig Platz im Labor auskommen müssen, ist es ein grosser Vorteil, dass die Elektrolyteinheit und die Chemieeinheit nicht am selben Ort stehen müssen. Ausserdem ist das Gerät sehr schnell und äusserst zuverlässig.

Wir verwenden in unserer Praxis fast ausschliesslich venöse Proben, aber auch kapillare Blutproben sind mit dem Spotchem SP EZ-4430 möglich. Ein weiterer Vorteil ist aus meiner Sicht, dass jede Analyse sowohl aus Serum als auch aus Heparin gemessen werden kann – einfach, schnell und unkompliziert.

3. Warum der Spotchem SP EZ-4430 und nicht ein anderer klinisch-chemischer Analyser?

Wer wie wir schon seit Jahren mit dem Spotchem SP EZ-4430 arbeitet, ist von der Qualität des Geräts einfach so überzeugt, dass er nichts Anderes mehr will (lacht). Wir sind wirklich sehr zufrieden mit dem Gerät und sehen daher keinen Grund, auf ein anderes System umzusteigen. Auch die Anbindung an unsere Praxissoftware läuft reibungslos, ein Wechsel wäre nur mit unnötigem Aufwand und Kosten verbunden. Ein weiterer Grund, beim Spotchem zu bleiben, ist die professionelle und individuelle Kundenbetreuung durch Axonlab. Für die Bestellungen erhalten wir zum Beispiel ein individuelles Bestellformular, auf welchem ausschliesslich die Produkte drauf sind, welche unsere Praxis benötigt. Auf diese Weise verliert man sich nicht in ellenlangen Bestelllisten und die Bestellungen können sehr schnell und effizient getätigt werden. Und ist die Bestellung vor 15.00 Uhr platziert, erhalten wir die Ware bereits am nächsten Tag. Dieser reibungslose Bestell- und Lieferprozess erlaubt uns, nur ein kleines Reagenzienlager zu haben. Dank der schnellen Lieferung durch Axonlab müssen wir nie mehr als zwei Packungen bei uns an Lager haben.

4. Wie viele Analysen lassen Sie gewöhnlich parallel laufen?

Meist nicht mehr als 9 pro Patient. Die Multistreifen sind bei uns sehr oft im Einsatz. Spannend an diesem Instrument finde ich, dass so vieles möglich ist: man kann einen einzelnen Wert ermitteln oder gleich 9 Parameter gleichzeitig.

5. Was passiert, wenn das Gerät mal nicht wie gewohnt funktioniert? Kommt das vor?

Dieses Gerät ist wie eingangs erwähnt wirklich sehr zuverlässig. In den letzten Jahren ist es eigentlich nie vorgekommen, dass das Gerät nicht funktionierte. Axonlab führt jährlich einen Service an den Geräten durch, was wir sehr schätzen. Die Kundenfreundlichkeit zieht sich vom telefonischen Kontakt an der Helpline über den Techniker bis zu den Aussendienstmitarbeitenden durch. 

6. Für welche Tests nutzen Sie das Gerät am häufigsten?

In unserer Praxis ist das der Multistreifen Kenshin II, mit welchem unter anderem das Leber- & Lipidprofil gemessen wird. Aber auch Glucose und Creatinin werden häufig gemessen.

7. Es müssen gesetzliche Bestimmungen zum Thema Qualität in der Schweiz eingehalten werden – wie schneidet Ihr Spotchem in diesen Belangen ab?

Die externe Kontrolle (Ringversuch) war in den letzten Jahren eigentlich immer gut. Die interne Kontrolle könnte bei uns noch ein bisschen besser funktionieren. Wir erhalten von Axonlab jeweils eine automatische Email-Nachricht, wenn die neuen Kontrollblätter verfügbar sind. Diese müssen dann von der Webseite heruntergeladen und eingesetzt werden – hier hapert es bei uns noch ein bisschen. Fazit: das Gerät entspricht den gesetzlichen Anforderungen voll und ganz, der Faktor Mensch spielt bei der Umsetzung wie immer aber auch eine wichtige Rolle.

8. Gibt es etwas, das Sie am Gerät vermissen; etwas, das das Gerät nicht abdeckt?

Nein, wir sind wirklich wunschlos glücklich mit dem Gerät.

9. Was kann Axonlab noch besser machen?

Es kommt ab und zu vor, dass Rechnungen Fehler aufweisen. Wir mussten daher schon einige Male telefonisch um Rechnungskorrekturen bitten. Die Beanstandungen werden aber immer rasch entgegengenommen und korrigiert.

10. Warum haben Sie sich für Axonlab als Partner für Ihre Labordiagnostik entschieden?

Was wir besonders schätzen, ist, dass Axonlab ein Partner auf Augenhöhe ist. Die Firma versteht das Arztgeschäft, weiss wo die Herausforderungen im Praxisalltag liegen und überrascht immer wieder mit neuen Ideen, die im Sinne der Praxis sind.

So startete Axonlab im Frühjahr während des COVID-19-Lockdowns zum Beispiel mit einer INR-Aktion. Die meist älteren Patienten, die für die Messung ihrer INR-Werte normalerweise in die Praxis kommen, konnten die Messungen dank der Initiative von Axonlab zuhause durchführen. Axonlab hat dafür mit dem BAG eine Lösung gefunden, dass die Patienten ihre INR-Werte mit dem microINR-Gerät selbst zuhause messen können und nach der Übermittlung der Werte ihre Medikamenten-Verordnung erhalten. Die Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse ist dabei immer noch gewährleistet. Die Schulung, die es vorher dafür brauchte, konnte aufgehoben werden, da Axonlab für diese Patienten telefonisch oder per Videokonferenz zur Verfügung steht und bei Fragen oder Unklarheiten direkt helfen kann. Das war eine geniale Idee, auf die wir selbst nicht gekommen wären. Dieser Service wurde auch von den Patienten sehr geschätzt.

Ihre Frage wurde erfolgreich verschickt.

Oops! Etwas ist schiefgelaufen...