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Social Responsibility: Gemeinsam gegen den Krebs mit „Bärgüf“

5 Fragen an Olivier Schaller, Key Account Manager Molekulardiagnostik zum Event „Bärgüf“

Olivier Schaller am Bärgüf

1) Am 24. August findet die Veranstaltung „Bärgüf“ statt. Worum geht es dabei?

„Bärgüf“ ist ein Walliserdeutscher Ausdruck und bedeutet: Den Berg hinauf - von welchen es im Wallis bekanntlich viele gibt. Es handelt sich hierbei um einen Sponsorenevent mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer CHF 1‘000 generiert. Die gesammelten Gelder aus dem Event kommen vollumfänglich dem Spenderverein zugute, welcher das Ziel verfolgt, Krebs aktiv zu bekämpfen und Krebskranken solidarisch Hoffnung zu geben. Die Strecke kann entweder zu Fuss oder mit dem Fahrrad bewältigt werden und führt über 15.3km von Stalden (875m.ü.M.) auf die Moosalpe (2050m.ü.M.) mit einer durchschnittlichen Steigung von 8.1%.

Im Idealfall bewältigt man die Strecke mehrmals, um möglichst viele Höhenmeter und somit zusätzliche Spendengelder zu generieren.

2) Was motiviert dich, an diesem Anlass teilzunehmen?

Ich wurde durch einen Kollegen, welcher Mitglied des LionsClub VS (Mitinitiator) ist, auf diesen Event aufmerksam gemacht. Als ambitionierter Hobby-Gümmeler fand ich es sehr verlockend, an diesem Anlass mitzumachen. Denn es ist kein Rennen im eigentlichen Sinne. Es zählen nur die zurückgelegten Höhenmeter; die Zeit ist egal. Als Wettkampfmuffel war das für mich genau das Richtige: Ein Ziel vor den Augen ohne den „Stress“ der entsprechenden Vorbereitung. Vor allem ging es mir persönlich darum, mir selber etwas zu beweisen und gleichzeitig etwas Gutes für die leidenden Krebspatienten und Angehörigen beizusteuern. Ich bin in der täglichen Arbeit mit der Thematik Krebs konfrontiert und kann mir trotzdem nur im Entferntesten vorstellen, was das heisst und bedeutet, die Diagnose Krebs zu erhalten. Mit dem kleinen Beitrag „meiner“ Spenden, kann doch etwas Licht in das Dunkel, oder zumindest ein bisschen Abwechslung in den Alltag der Patienten und Angehörigen gebracht werden.

3) Was hast du dir für diesen Tag vorgenommen? In sportlicher Hinsicht, aber auch für dich persönlich?

Bei der ersten Austragung 2016 konnte ich insgesamt über CHF 1‘250 Spendengelder generieren und habe 3 Aufstiege geschafft (3‘525Hm, 45.9km „bärgüf“ und 45.9km „embri“ A.d.R.: „embri“ bedeutet im Walliserdeutschen „hinunter“). Im Folgejahr nahm ich mir das Ziel vor: Einer geht noch – also einen Aufstieg mehr. Und ich hab’s geschafft (4‘700Hm, 61.2km bärgüf, 61.2km embri).

Logischerweise will ich beim kommenden Event das Resultat von 2017 toppen: Also noch einen Aufstieg oben drauf. Das wären dann fast 6‘000Hm.

4) Du arbeitest als Key Account Manager im Bereich Molekulardiagnostik bei Axonlab. Wo hast du beruflich Berührungspunkte zum Thema Krebsbekämpfung?

Ich bin vor allem für unsere molekulargenetischen Tests verantwortlich, welche in der Krebsdiagnostik zum Einsatz kommen. Mit Hilfe der von uns vertriebenen Tests kann der Krebs nicht nur früh diagnostiziert werden, sondern auch molekulargenetisch subtypisiert werden; damit eine effektive, zielgerichtete und gut verträgliche Therapie eingesetzt werden kann. Auch kann mit den Tests die Nachsorge und das Therapieansprechen sichergestellt werden. Einerseits vertreiben wir Tests, um Blasenkrebs zu diagnostizieren und den Therapieverlauf zu kontrollieren (Xpert Bladder Cancer Detection / Monitor). Andererseits bieten wir Tests an, mit welchen die molekulargenetische Unterschrift eines bestimmten Tumors genauer bestimmt werden kann, damit die richtige Therapie gewählt wird, welche dann schlussendlich auch wirkt und gut verträglich ist. In Zeiten der personalisierten, zielgerichteten Medizin sind vertiefte Informationen zu den jeweiligen Tumorarten immer wichtiger. So kann mit Hilfe des Xpert Breast Cancer STRAT4 Tests bestimmt werden, ob eine zielgerichtete Antikörper Therapie, eine Hormontherapie oder eine Chemotherapie indiziert ist. 

5) Du hast bereits in der Vergangenheit bei „Bärgüf“ aktiv mitgewirkt. Was war für dich das eindrücklichste Erlebnis?

Es ist für mich schon fast zur Tradition geworden, an diesem Anlass mitzumachen. Die erste Austragung fand im Jahre 2016 statt, die zweite im 2017. Aufgrund des Erfolges der vergangenen Jahre wurde im 2018 eine Pause eingelegt, um in aller Ruhe die verschiedenen Projekte zu evaluieren und die gesammelten Gelder gerecht zu verteilen. Bei den beiden ersten Austragungen wurden über 2 Mio CHF an Spendengeldern generiert – das ist eindrücklich. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die MitarbeiterInnen von Axonlab und an die Axon Lab AG für die grosszügigen Spenden!

Am Eindrücklichsten ist der frühmorgendliche Start am 05:00 Uhr. Man ist nicht alleine, sicher über 400 weitere TeilnehmerInnen sind am Morgen in der Früh aufgestanden, um dieses unbeschreibliche Gemeinschaftsgefühl zu erleben: Es ist noch dunkel und die Strasse flankiert mit tausenden von Lampions.

 

Axonlab wünscht Olivier Schaller gutes Gelingen und viel Energie, um die geplanten fünf Aufstiege zu bewältigen und damit möglichst viele Spendengelder für Patienten mit Krebs zu generieren.

Bei Fragen zu unseren Onkologie-Produkten kontaktieren Sie bitte direkt Herrn Olivier Schaller (olivier.schaller@axonlab.ch, 079 823 83 19).

 

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